Engadin und Tessin (Schweiz) Juli 2012

28.Juni – 6.Juli 2012    (Verfasser: Brigitte)

Donnerstag 28.Juni

Laut Wettervorhersage wird für die nächsten Tage eine Hitzewelle erwartet – so beschliessen wir in die Höhe zu verreisen – das heisst wir fahren ins Engadin (ein Hochtal im Kanton Graubünden, eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas). Unser Ziel ist ein Campingplatz in St.Moritz, das auf 1’822m ü.M liegt.

Da wir aber unterwegs noch meine Mutter in Wattwil besuchen, machen wir einen Umweg über das Toggenburg (das Tal am Oberlauf des Flusses Thur). Schon die Fahrt durchs Toggenburg ist eine Freude, an diesem nahezu wolkenlosen Tag.

unterwegs durch das Toggenburg

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Von Wattwil aus geht die Fahrt weiter nach Wildhaus, dann hinunter ins Rheintal bis Sargans und weiter nach Chur. Wie jedesmal, wenn es in Richtung Süden geht, legen wir in der Raststätte Thusis einen Halt ein – diesmal gönnen wir uns dort das Mittagessen.

Rheintal                                                                                               bei Thusis

Tiefencastel und Marmorerasee

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Von Thusis geht’s weiter über Tiefencastel und dann über den Julier-Pass, der die Täler Oberhalbstein und Engadin miteinander verbindet. Die Passhöhe liegt auf 2’284m ü.M., wo auch die Europäische Wasserscheide verläuft (Rhein-Donau).

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Natürlich machen wir auf der Passhöhe einen Halt, kaufen ein paar Produkte aus der Region und schiessen ein paar Fotos, so auch von der “Römischen Säule”. Bei Grabungen auf der Passhöhe wurden Säulenfragmente eines Römischen Heiligtums entdeckt.

Passhöhe                                                                                               Römische Säule

Restaurant auf der Passhöhe

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Für uns geht es nun steil bergab, hinunter nach Silvaplana 

und dann zum Campingplatz St.Moritz-Bad. Uns gefällt dieser Platz, da er in “walking distance” zur Stadt St.Moritz und zum St.Moritzersee, sowie zum Silvaplanersee liegt - zudem gibt es direkt beim Campingplatz eine Busstation, von wo man in alle Richtungen beste Busverbindungen hat.

Während unten in Chur die Temperatur noch bei 33°C lag, beträgt sie hier oben angenehme 25°C.

…der dritte von rechts ist unser Camper.

Freitag 29.Juni

Ein sonniger Morgen begrüsst uns, und wir beschliessen heute auf Muottas Muragl (ein Ausflugsberg mit einer Höhe von 2’453m ü. M.) zu fahren. Mit dem Bus geht’s bis Punt Muragl der Talstation der Standseilbahn, die uns dann auf Muottas Muragl hinauf bringt.
unterwegs zur Muottas Muragl Bahn
Standseilbahn Muottas Muragl
 genaueste Sonnenuhr der Welt und der letzte Schnee
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Von der Bergstation aus unternehmen wir eine kleine Wanderung – durch eine wunderschöne Alpenflora, vorbei an “Kunst am Berg”, verschiedenen Ruheplätzchen, der genauesten Sonnenuhr der Welt (geht auf10 Sekunden genau!) und einem letzten Restchen Schnees. Die Aussicht über das Oberengadin mit seinen drei Seen (Silsersee, Silvaplanersee und St.Moritzersee) ist einmalig.
Oberengadin                                                                                        Samaden

Alpenflora

Sitzgelegenheiten

Bergstation und “Kunst am Berg”

Danach geniessen wir auf der Terrasse des Restaurants ein kleines Mittagessen, bevor es mit der Bahn wieder hinunter geht. Auf der Rückfahrt steigen wir beim Bahnhof St.Moritz aus und spazieren von dort dem See entlang. Nach ein bisschen Shopping fahren wir mit dem Bus zurück zum Campingplatz.

Seepromenade St.Moritz

St.Moritz-Stadt                                                                           zurück beim Campingplatz

Unterdessen ist ein Freund von uns mit seiner Partnerin auf dem Campingplatz eingetroffen. Sie sind auch mit dem Camper hier. So geniessen wir den schönen Sommerabend gemeinsam mit plaudern und grillieren.

Campingplatz im Abendlicht

Samstag 30.Juni

Wieder ein wolkenloser Morgen, so entscheiden wir uns, heute auf den Piz Corvatsch zu fahren.

Corvatsch von unten, da hinauf wollen wir                                              in der Seilbahn

Der Berg erreicht eine Höhe von 3’451m ü.M.,

die Seilbahn führt uns hinauf auf 3’303m ü.M., ein wunderschöner Platz hier oben – auf der einen Seite sind die schneebedeckten Engadinerberge, auf der anderen hat man eine tolle Aussicht über’s Oberengadin. Die Temperatur hier oben beträgt 15°C im Schatten!, recht warm für diese Höhenlage.

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Auf der Restaurantterrasse geniessen wir die Ruhe bei einem Cappuccino, denn es sind am frühen Vormittag noch kaum Touristen hier oben.

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Gegen Mittag fahren wir mit der Seilbahn hinunter zur Mittelstation Murtèl, die auf 2’702m ü.M. liegt. Inzwischen ist es Zeit für ein kleines Mittagessen. So setzen wir uns in eines der “Sofas” auf der Restaurantterrasse und geniessen ein “Gletscherplättli”. Hier oben erreicht das Thermometer sogar rekordverdächtige 22°C!

Restaurant bei der Mittelstation                                                   “Gletscherplättli”

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Am frühen Nachmittag fahren wir hinunter zur Talstation – und beschliessen von dort bis Silvaplana zu spazieren – ein schöner Spaziergang vorbei an schmucken Engadinerhäusern und dann ein kurzes Stück dem See entlang. Dank des Malojawindes, der hier oft weht, ist der Silvaplanersee ein Paradies für Surfer – so sind auch heute viele Dutzend Kitesurfer auf dem See.

Engadiner-Häuser

 

Silvaplana  Schloss Crap da Sass                                              und Kitesurfer auf dem Silvaplanersee

gesehen in Silvaplana

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Auch heute geniessen wir den Abend mit unseren Freunden beim Camper.

Sonntag 1.Juli

Es ist einmal mehr ein prächtiger Tag, obwohl es laut Wettervorhersage regnen sollte. Heute unternehmen wir einen gemütlichen Lauf durch den Wald, vorbei an dem zum Campingplatz gehörenden Restaurant und dem Badsee, entlang des Flusses Inn bis hin zum Silvaplanersee und wieder zurück.

 

Badesee beim Campingplatz

Sparziergang dem Inn entlang

  

Ausblick in Richtung Champfèr und Piz Nair                                           Alpenrosen

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Danach geniessen wir einen Ruhenachmittag beim Camper mit lesen, stricken, plaudern…Wir packen auch schon mal alles zusammen, denn morgen fahren wir ins Tessin (Südschweiz).

Am Abend schauen wir natürlich das Finale der Fussball-EM Spanien-Italien im TV – echt spannend!!

Montag 2.Juli

Heute ist der Himmel bedeckt – so fällt uns die Abreise nicht allzu schwer, obwohl wir wissen, dass das Wetter im Tessin auch nicht gerade super ist – Regen ist angesagt.

Anyway – wir starten in Richtung Maloja und fahren dann den Malojapass hinunter ins Bergell.

Extrem steil und kurvenreich ist die Passstrasse -

22 Kurven, davon 13 Spitzkehren – eine Herausforderung mit dem Camper. Aber Ruedi meistert das souverän.

Bergell                                                                                                  manchmal ganz schön eng

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Wir verlassen die Schweiz bei Soglio, fahren über die Italienische Grenze, dann weiter bis Chiavenna, danach ein Stück dem Comersee entlang.

Mezzola im Bergell                                                                                       Comersee

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Bei Menaggio verlassen wir den Comersee und fahren auf einer sehr engen Strasse durch kleine Italienische Dörfchen bis hin zum Luganersee, wo wir bei Gandria wieder in die Schweiz kommen.

Luganersee                                                                                                    Lugano

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Weiter geht die Fahrt durch Lugano (Verkehrschaos!) und über den Monte Ceneri Pass nach Tenero, wo wir auf den Campingplatz Tamaro fahren. Hier werden wir von unseren Camperfreunden Hanspeter und Heidi erwartet.

Wir brauchen gar nicht erst das Vordach aufzustellen, denn es geht gerade ein starkes Gewitter über Tenero nieder, mit Hagel und Sturm. Daher beschliessen wir zusammen mit unseren Freunden zum Essen in die Pizzeria auf dem Campingplatz zu gehen. Inzwischen hat sich das Gewitter verzogen und wir können die Pizza sogar im Freien geniessen.

Dienstag 3.Juli

Heute Vormittag fahren wir nach Locarno und zwar mit dem Gratisschiff, das uns vom Campingplatz direkt ins Zentrum Locarnos bringt.

Piazza-Grande

Shoppingmeile

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Wir spazieren zur Piazza Grande, wo sich viele Restaurants und Cafés aber auch unzählige Läden befinden. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf die Piazza zu. Seit Mitte Juni 2007 ist die Piazza Grande verkehrsfrei. Momentan sind hier die Vorbereitungen für das Internationale Filmfestival von Locarno im Gange, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit.

Wir setzen uns in eines der Strassencafés, ruhen uns aus und geniessen es dabei dem Treiben um uns herum zuzuschauen.

Locarno                                                                                Promenade

Blumenpracht an der Promenade

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Nun beschliessen wir zu Fuss zurück nach Tenero zu wandern – es ist ein schöner Spaziergang immer dem Seeufer entlang – nur ist es heute etwas sehr heiss.

Unterwegs besuchen wir in Minusio die katholische Kirche San Quirico. Die 1313 erstmals erwähnte Kirche wurde im 18. Jahrhundert im barocken Stil neu erbaut. Im Kircheninnern sind an der Südwand Reste romanischer Malereien aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Der romanische Glockenturm aus dem 13.-15. Jahrhundert diente früher als Wachturm.

Kirche San Quirico in Minusio

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Zu der Kirche gehört ein öffentlicher Park mit Ausblick auf den See. Schon so oft sind wir an dieser Kirche vorbeispaziert, aber heute haben wir uns mal die Zeit genommen sie zu besichtigen.  Mir hat der dazugehörige Park sehr gefallen.

Parkanlage bei San Quirico

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Auf dem Spazierweg zwischen Locarno und Tenero kommen wir an mehreren typischen, aus Stein gebauten Tessinerhäusern vorbei.

Fütterung der Schwäne

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Mit müden Beinen und verschwitzt kommen wir auf dem Campingplatz an – aber nach einer kühlen Dusche fühlen wir uns wieder gut!

Abendstimmung                                                                           Vollmondnacht

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Am Abend wird grilliert – es ist ein wunderschöner fast wolkenloser Abend – auch der Vollmond leuchtet heute am Himmel.

Mittwoch 4.Juli

Wieder nehmen wir heute Morgen das Schiff nach Locarno, steigen aber dann in ein anderes Schiff um, das uns – vorbei an Ascona – zur Isole di Brissago bringt.

Während die kleinere der beiden Inseln naturbelassen ist, beherbergt die grössere Insel einen Botanischen Garten – das heisst die ganze Insel ist ein Botanischer Garten.

Wir bummeln auf den Spazierwegen kreuz und quer übr die Insel. Der 2,5 Hektar grosse Park beherbergt Gewächse aus fast allen subtropischen Regionen Asiens, aus Südafrika, Amerika, Australien und von den Inseln Ozeaniens. Wir lassen uns allerdings sagen, dass einige dieser Pflanzen den letzten extrem kalten Winter nicht ünberlebt haben. Trotzdem ist es eine Pracht durch die Gärten zu schlendern.

Blumenpracht

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Auf der Insel steht auch die Villa Emden, die heute als Restaurant und Stätte für Kultur genutzt wird. Momentan findet dort gerade eine tolle Fotoausstellung zum Thema “Garten” statt.

Prächtig die Villa Emden von aussen und von innen

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Wir setzen uns auf die Terrasse des Restaurants und geniessen ein feines Mittagessen.

Aber es gibt nicht nur Blumen auf der Insel, auch die Gartengestaltung ist wunderschön.

 

Parkanlage auf Brissago

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Mit dem 14-Uhr-Schiff fahren wir zurück, steigen aber schon in Ascona aus, denn wir wollen auch hier noch ein bisschen Zeit verbringen. In Ascona findet man in den engen Gassen viele hübsche Boutiquen und kleine Restaurants.

Ascona vom Schiff aus

gesehen in Ascona

hübsche Details gesehen in Ascona

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Von Ascona geht es per Schiff bis Locarno, von wo uns dann das Gratisschiff wieder nach Tenero bringt. Heute sind viele Jugend- und Sport-Gruppen unterwegs, so ist das Schiff zum bersten voll! In Tenero befindet sich das Nationale Jugendsportzentrum. Heute sind unter anderem die Nachwuchs-Elite der Kunstturnerinnen auf dem Schiff.

Inzwischen ist ein Gewitter aufgezogen – so beschliessen wir heute Abend nochmals in der Pizzeria zu essen. Schon während des Essens klart der Himmel auf und wir können unser Hab und Gut trocken einräumen, denn morgen fahren wir nach Hause.

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Donnerstag 5.Juli

Die Sonne scheint vom wolkenlosen Himmel – so wollen wir diesen Tag noch hier im Tessin verbringen – und verschieben die Heimfahrt auf morgen.

Unser heutiges Ziel ist der Cimetta, ein Aussichtsberg hoch über Locarno. Wir wählen allerdings die bequeme Art auf den Berg zu kommen – das heisst zuerst per Schiff nach Locarno,

Ausblick in Richtung Locarno und nach Italien

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danach mit dem Standseilbahn nach Orselina, von dort mit der Luftseilbahn bis Gardada und zuletzt mit dem Sessellift hinauf auf den Cimetta.

Von der Bergstation aus ist es nur noch ein kurzer Aufstieg bis zur Aussichtsplattform, von wo man einen einmaligen Blick hat auf den Lago Maggiore, das Centovalli, das Maggiadelta zwischen Locarno und Ascona – dem tiefsten Punkt der Schweiz, aber auch zu den Viertausendern wie Dufourspitze und Monte Rosa – dem höchsten Punkt der Schweiz (die heute leider etwas wolkenverhangen sind).

Ausblick ins Centovalli und zu den Viertausendern (Monte Rosa, Dufourspitze)

Aussicht vom Cimetta auf den Lago Maggiore

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Auf der Terrasse des Bergrestaurants geniessen wir Kuchen und Kaffee und schauen den Gleitschirmseglern zu, die hier oben starten.

Gleitschirmsegler starten auf dem Cimetta

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Auf dem Weg nach unten, legen wir auf Gardada einen Zwischenhalt ein, spazieren zur “Passerelle” einer Aussichtsplattform. Es ist ein kurzweiliger Spaziergang, siehe Fotos.

 

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Wieder unten in Locarno nehmen wir den Bus, der uns ins Einkaufzentrum von Tenero bringt, wo wir zu Mittag essen. Danach spazieren wir zum Campingplatz und gönnen uns einen Ruhenachmittag, denn es ist ein extrem heisser Tag (34° im Schatten!)

Freitag 6.Juli

Heute ist aber definitiv der Tag unserer Abreise, denn wir wollen vor dem grossen Ferienverkehrsaufkommen heimreisen, denn morgen beginnen in einigen Kantonen der Schweiz die grossen Sommer-Schulferien.

Wir fahren wie immer die San Bernardino-Route. Frühstück gibt es unterwegs in der Raststätte Belinzona.

unterwegs nach Hause

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Von da geht es ohne Halt bis Thusis, wo wir dem obligaten Kaffehalt einlegen und im Viamala-Shop ein paar Geschenkartikel kaufen.

Es hat unterwegs nur sehr wenig Verkehr und so sind wir um 13:30 Uhr schon zu Hause.

Auch diesmal haben wir schöne, erholsame, gemeinsame Tage verbracht und es ist immer wieder schön unterwegs Freunde anzutreffen!

 

 

 

 

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