12 Tage Oberbayern, 10 Tage Engadin – Juli/August 2016

12 Tage Mittenwald D, anschliessend 10 Tage St.Moritz CH 

 

Wie schon in den vergangenen Jahren, fahren wir auch dieses Jahr wieder für ein paar Tage nach Oberbayern – erstmals im Sommer – nicht wie sonst im Herbst.

 

Mittwoch, 27.Juli

Wir starten heute Morgen um 6 Uhr in Weinfelden, fahren über St.Margrethen ins Rheintal, überqueren bei Diepoldsau die Grenze zu Österreich, fahren durch den Arlbergtunnel und weiter durchs Inntal bis Telfs, wo wir in Richtung Seefeld abzweigen. Frühstück gibt’s unterwegs in einer Autobahnraststätte.

Kurz nach Seefeld überqueren wir die Grenze zu Deutschland. Wir befinden uns nun in Oberbayern, in der „Alpenwelt Karwendel“. Dies ist übrigens das grösste Naturschutzgebiet der Ostalpen.

Um 10 Uhr erreichen wir unser Ziel, den Campingplatz (CP) „Tennsee“ bei Krün, ca. 7 km von Mittenwald entfernt.

Hier möchte ich kurz den Campingplatz vorstellen:

Rezeption und Restaurant

Mittenwald 7 Kranzberg 001

rund um den Tennsee

Mittenwald 10 Regen Seefeld 005 Mittenwald 10 Regen Seefeld 001

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Wir haben einen Platz reserviert und buchen auch gleich ein Privat-Badezimmer dazu

…im Sanitärgebäude ………………………………………….….unser Badezimmer

Mittenwald 10 Regen Seefeld 033 Mittenwald 10 Regen Seefeld 032

Nach einem kleinen Mittagessen und einer kurzen Siesta, unternehme ich einen Spaziergang rund um den CP. Mich faszinieren jedes Mal die umliegenden Gebirge, wie Karwendel oder Wetterstein.

011 Mittenwald 10 Regen Seefeld 002

Der zum CP gehörende Tennsee hat dieses Jahr sogar Wasser, was die letzten zwei Jahre infolge Schnee- und Regenmangels nicht der Fall war.

Mittenwald 10 Regen Seefeld 009

Diverses 511Zum Abendessen wird grilliert und danach unternehmen wir noch einen Verdauungsspaziergang in der Umgebung des CP.

 

….dies der Blick von oberhalb des CP

 

 

Donnerstag, 28.Juli

Es ist uns ein sonniger Morgen beschert. Unser heutiges Ausflugsziel ist der Wildensee.

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Wir fahren zur Talstation des Kranzbergliftes. Der schon fast antike Sessellift bringt uns ganz gemütlich hinauf nach St.Anton.

 

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Da man von der Restaurantterrasse aus einen wunderbaren Blick über Mittenwald und zum Karwendel hat, geniessen wir hier schon mal einen Espresso und die Aussicht.

Mittenwald 7 Kranzberg 021

Gemütlich spazieren wir nun hinunter zum Wildensee.

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Anstatt nun direkt nach Mittenwald hinunter zu wandern, beschliessen wir noch den Aufstieg zur Korbinianhütte unter die Füsse zu nehmen.

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Die Mühe lohnt sich – auch hier wird uns eine tolle Aussicht geboten

…Karwendel-Gebirge und Mittenwald…………………………………Tiroler Alpen

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dunkle Wolken ziehen auf

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zur Stärkung ein „Brotzeitteller“

 

 

hier wird noch von Hand geheuet

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Nun führt uns der Weg durch einen Buchenwald, der uns im Herbst jeweils mit seiner Farbenpracht beglückt, zurück zur Talstation des Kranzbergliftes.

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…dies der Blick ins Isartal

 

Inzwischen fallen auch ein paar Regentropfen.

 

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Aber wie wir auf dem CP ankommen, scheint die Sonne wieder.

Zur Erholung verbringen wir den restlichen Nachmittag im Liegestuhl an der Sonne. Auch heute gibt’s Abendessen vom Grill.

 

Freitag, 29.Juli

Ein etwas trüber aber trockener Morgen, das richtige Wetter für einen Bummel durch das hübsche Städtchen Mittenwald.

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speziell sind die “Lüftelmalereien” an den Häusern

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Natürlich schalten wir einem Kaffee-/Schoko-Halt ein, in unserem Lieblingscafé, dem „Obermarkt“.

 

Da sich am Nachmittag die Wolken auflockern, beschliessen wir noch etwas für die Fitness zu tun. Wir spazieren vom CP aus hinauf zur Kapelle „Maria Rast“…

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…und von da über den Höhenweg,

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vorbei an Buckelwiesen…

https://de.wikipedia.org/wiki/Buckelwiesen

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und durch den Wald zurück zum CP.

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Zum Abendessen gibt’s heute ein gemütliches Raclette.

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Samstag, 30.Juli

Ein wolkenloser Morgen!

Unser heutiges Ziel ist der Herzogstand, der Hausberg von Walchensee.

Walgau

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der Walchensee

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Vom Dorf Walchensee aus, das übrigens am gleichnamigen See liegt, führt die Seilbahn auf den Herzogstand (1’731 m ü.M.).

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Direkt bei der Bergstation der Bahn wählen wir den steilen Aufstieg zur Fahrenberg-Kapelle

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Mittenwald R 001 Mittenwald R 004

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…und von dort hinunter zum Bergrestaurant Herzogstand…

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vorbei am “Königshaus”, dem einstigen Jagdhaus König Ludwigs des Zweiten.

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Hier beginnt der Aufstieg hinauf zum Pavillon, was eigentlich unser Ziel war.

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Die Sonne brennt aber unbarmherzig vom Himmel und die Luftfeuchtigkeit ist nach den vielen Regenfällen extrem hoch, so verzichten wir nach einigen Höhenmetern auf den weiteren Aufstieg und kehren um. Es ist dies das erste Mal, dass ich auf einer Wanderung, vor dem von mir gesteckten Ziel aufgebe…aber es ist mir definitiv zu schwül-heiss. Im letzten Herbst habe ich diesen Aufstieg bei kühlen Temperaturen voll geniessen können.

Aber schon hier erfreuen wir uns an der vielfältigen Alpenflora

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Trotzdem gönnen wir uns auf der Restaurantterrasse eine erfrischende Cola und ein Stück Kuchen und geniessen die wunderbare Aussicht

 

 

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auf dem Weg zur Bahnstation

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Wieder unten bei der Talstation, besuchen wir das Wikingerdorf „Flake“, das nur wenige Meter vom Parkplatz entfernt, direkt am See liegt.

Hier wurden die Filme „Wikie und die starken Männer“ gedreht.

 

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Nun fahren wir auf der gebührenpflichtigen Strasse (Maut 4 Euro) dem Walchensee entlang…

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und weiter bis Jachenau und danach zum Sylvenstein-Stausee.

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In einem Gartenrestaurant in Vorderriss essen wir einen Salatteller, bevor wir auf der ebenfalls gebührenpflichtigen Strasse entlang der Isar über Wallgau zurück zum CP fahren.

 

 

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Am Abend zieht ein kräftiges Gewitter über uns hinweg. Wir können aber danach trotzdem noch draussen grillieren.

 

Sonntag, 31.Juli

Der Himmel ist bedeckt, hie und da fallen ein paar Regentropfen. Wir fahren durchs wildromantische Leutaschtal nach Seefeld. Nur 1 km ausserhalb von Mittenwald verläuft die Grenze zu Österreich.

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Mittenwald 3 Seefeld 020 Mittenwald 3 Seefeld 019

Seefeld ist ein Touristenort mit einer gepflegten Fussgängerzone, mit hübschen blumengeschmückten Häusern, vielen Hotels, Restaurants und Shops, die übrigens auch sonntags geöffnet sind. Wir spazieren kreuz und quer durchs Dorf, setzen uns in ein Strassencafé und beobachten all die vielen vorbeiziehenden Touristen.

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Mittenwald 3 Seefeld 044 Mittenwald 3 Seefeld 054

die Olympia-Anlage

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die Seekirche

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Am frühen Nachmittag kehren wir zurück zum CP, denn Ruedi möchte das Formel1-Rennen im TV schauen. Inzwischen regnet es wieder.

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So beschliessen wir heute zum Abendessen ins Restaurant des Campingplatzes zu gehen. Es wird ein fröhlicher Abend in netter Gesellschaft, mit einem feinen Essen, bei Live-Musik und Tanz mit Zoran Adamoski und Silvy.

 

 

 

 

Montag, 1.August

Nach einer regenreichen Nacht ist der Himmel heute Morgen bedeckt, aber es regnet wenigstens nicht mehr.

Von unseren Campernachbarn haben wir den Tipp bekommen, die Eng-Alm zu besuchen. Dies steht nun heute auf dem Programm.

Über die Mautstrasse der Isar entlang

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…erreichen wir Vorderriss und folgen ab hier dem Rissbach durchs Riss-Tal. Bald wird auch hier die Strasse gebührenpflichtig (4.50 Euro für eine Tageskarte). Wir befinden uns inzwischen in Österreich.

Unterwegs besuchen wir in Hinterriss noch das „Naturpark-Haus“, ein Informationszentrum und Museum.

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Bald erreichen wir den „Grossen Ahornboden“ (auf 1’200 m ü.M.). Mehr als 2’000 knorrige bis zu 600 Jahre alte Ahornbäume prägen diese einzigartige Kulturlandschaft. Im Sommer finden hier 500 Rinder ihr Futter.

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Beim Alpengasthof „Eng“ steht ein grosser Parkplatz zur Verfügung, Endstation für Autos, denn ab hier heisst es „Wandern“.

Der Himmel ist weiterhin bedeckt, aber hie und da erreichen uns doch ein paar Sonnenstrahlen. Leider sind die umliegenden Bergspitzen immer noch wolkenverhangen.

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Auf einem gemütlichen Spazierweg erreichen wir die Eng-Alm „Das Alpendorf mitten im Karwendel“. Es ist das grösste Almdorf Europas, zudem eine der ältesten Almen Tirols und die grösste Melkalm des Landes. Die Milch wird hier an Ort und Stelle zu Butter und Käse verarbeitet.

 

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Beim Mittagessen im Restaurant „Rasthütte“.

 

Im Bauernladen kaufen wir Käse und Alpenkräuter-Tee.

 

Nun spazieren wir zurück zum Auto und begeben uns auf die Heimfahrt.

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Am Abend klart der Himmel auf – ein sonniger Tagesausklang ist uns beschert.

 

Dienstag, 2.August

Nach einer kalten (9°C) und sternenklaren Nacht zeigt sich der Himmel heute Morgen zwar wieder bedeckt. Die Sonne drückt immer wieder etwas durch, so ist die Temperatur sehr angenehm, richtiges Wanderwetter.

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 007

Wir fahren nach Seefeld, parkieren dort bei den Tennisanlagen, gegenüber der Skisprung-Schanze.

Von hier aus unternehmen wir nun die 3-Seen-Wanderung. Ziele dieser leichten Halbtageswanderung sind (wären) die Naturschönheiten Möserer-See, Lotten-See sowie der Wildmoos-See.

 

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 010  Mittenwald 6 Seefeld Mösern 016

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immer wieder ein Blick hinunter ins Inntal

 

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hier zweigen verschiedene Themenwege ab…so der Eiszeit-Trail oder der Friedensglocken-Weg

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Wir erreichen den Möserersee

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Hier eine interessante Geschichte:

Im Wanderbeschrieb steht, dass uns nun ein besonderes Naturphänomen erwarte: wie aus dem Nichts bilden sich hier im Frühjahr zwei Seen inmitten grüner Wiesen, Lärchen- und Birkenwäldern – der Lottensee und der Wildmoossee. Man nimmt an, dass sich dieses Phänomen aufgrund des Zusammenspiels vom Wasserstand in den unterirdischen Karstsystemen und der Schneeschmelze ergibt. Die Seen bleiben dann den ganzen Sommer mit konstantem Wasserstand bestehen und sind beliebte Badeziele. Im Herbst laufen die Seen dann plötzlich in zwei bis drei Wochen wieder aus.

Nur dieses Jahr hat das Ganze irgendwie nicht funktioniert, beide Seen sind trocken geblieben – es weiden nun Schafe und Kühe darin :-(

Mittagessen gibt’s in der Lottenseehütte auf 1’262 m

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 081 Mittenwald 6 Seefeld Mösern 088

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 085

 

 

 

dies wäre nun der Lottensee…momentan weiden Schafe darin

 

 

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hier unten wäre der Wildmoossee zu sehen, aber auch da – kein Wasser 

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Mittenwald 6 Seefeld Mösern 124 Mittenwald 6 Seefeld Mösern 084 - Kopie Mittenwald 6 Seefeld Mösern 123

Nun befinden wir uns auf der Wildmoosalm

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Mittenwald 6 Seefeld Mösern 104 Mittenwald 6 Seefeld Mösern 107

müde Kühe

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und  muntere Pferde

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Für den Weg zurück wählen wir die Seefelder “Ski-Spur”, auf den Spuren der Nordischen Sieger.

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 121 Mittenwald 6 Seefeld Mösern 120

Mittenwald 6 Seefeld Mösern 113 Mittenwald 6 Seefeld Mösern 116

Nach 4 Stunden reiner Wanderzeit erreichen wir mit müden Beinen, aber mit der Befriedigung etwas geleistet zu haben, unser Auto in Seefeld.

Zurück beim Camper, ein bisschen Siesta, bevor – wie immer – Ruedis Grillkünste gefragt sind.

 

Mittwoch, 3.August

Ein leichter Morgennebel liegt über dem CP, aber es verspricht ein sonniger Tag zu werden – also nichts wie ab in die Berge.

Mittenwald 7 Kranzberg 003 Mittenwald 7 Kranzberg 007

Mit dem Kranzberg-Sessellift geht’s einmal mehr hinauf nach St.Anton.

Mittenwald 7 Kranzberg 005 Mittenwald 7 Kranzberg 018

Von dort aus fängt das Steigen an

Mittenwald 7 Kranzberg 026 Mittenwald 7 Kranzberg 027

Mittenwald 8 Ruedi 209

 

 

denn der Aufstieg zum Kranzberggipfel ist sehr steil. Aber einmal mehr hat sich die Mühe gelohnt, denn bei der Gipfelhütte erwartet uns eine grossartige Aussicht

 

Mittenwald 7 Kranzberg 041 Mittenwald 7 Kranzberg 049

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Wir entscheiden uns nun für die Wanderung zum Ferchensee.

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Nach dem Mittagessen auf der Restaurantterrasse am See,

Mittenwald 7 Kranzberg 087 Mittenwald 7 Kranzberg 084

umrunden wir den See

riesige Fische tummeln sich im glasklaren Wasser

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und wandern danach weiter zum etwas tiefer gelegenen Lautersee

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Hier gönnen wir uns ein Eis und schauen den vielen Badegästen zu, die sich hier im kalten Wasser tummeln.

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Für die nicht so Wanderbegeisterten führt eine Shuttlebus-Linie von Mittenwald aus zum Lautersee

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Mittenwald 7 Kranzberg 150

 

Unser Ziel ist nun die Talstation der Kranzbergbahn, wo unser Auto steht. Dabei kommen wir auf dem Geo-Weg an einem Steingarten vorbei, wo verschiedene Gesteinsarten aus dem Alpenraum gezeigt werden.

 

 

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Hier noch der Blick über Mittenwald

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Müde, aber zufrieden mit unserer Leistung, erreichen wir unser Ziel – sind wir doch auch heute wieder gute 4 Stunden gewandert (reine Wanderzeit).

Es ist inzwischen sehr heiss geworden (32°C).

Zurück beim Camper brauchen unsere Beine etwas Ruhe, bevor wir uns zum Abendessen ein Sommer-Raclette zubereiten.

 

Donnerstag, 4.August

Die Sonne scheint – also nichts mit „Ruhetag“…Wanderschuhe und Rucksack sind gefragt.

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Wir fahren nochmals durchs Isartal und danach durchs Risstal bis zum Alpengasthof Eng.

 

 

 

der Blick über Walgau – links der Karwendel, rechts das Wettersteingebirge, dazwischen die Tiroleralpen

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Wieder vorbei am faszinierenden „Grossen Ahornboden“,

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wo heute grad noch eine grosse Rinderherde die Strasse überquert

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Ab dem Parkplatz Eng spazieren wir auf dem Themenweg zur Eng-Alm.

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Nun fängt das Steigen an – und zwar geht’s stetig und immer steiler bergauf

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wir haben schon gut an Höhe gewonnen

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Endlich kommt die Binsalm-Hütte (1’500 m ü.M.) in Sicht.

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die Bergkapelle auf der Binsalm

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Aber wir finden, dass sich der mühsame Aufstieg überhaupt nicht gelohnt hat (ist nur meine und Ruedis Meinung), denn Aussicht wird uns von hier aus keine geboten, diesen Berg sieht man von unten bei der Engalm genauso – oder noch beeindruckender.

 

Aber was soll’s, wir haben etwas für unsere Fitness getan.

Nach einem Drink auf der Restaurantterrasse nehmen wir den Abstieg unter die Füsse.

Unten in der „Rasthütte Engalm“ stärken wir uns mit einem leichten Mittagessen, bevor wir nochmals vorbei an den schmucken Häusern der Engalm zurück zum Auto spazieren.

Mittenwald 8 Engalm 046 Mittenwald 8 Engalm 047 Mittenwald 8 Engalm 048 Mittenwald 8 Engalm 049 Mittenwald 8 Engalm 052 Mittenwald 8 Engalm 055 Mittenwald 8 Engalm 057 Mittenwald 8 Engalm 053 Mittenwald 8 Engalm 050 Mittenwald 8 Engalm 056

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Zurück beim Camper geniessen wir das „Beinehochlagern“…haben wir doch drei recht anstrengende Wanderungen hinter uns.

Aber morgen soll eine Kaltfront übers Land ziehen und Regen bringen, vielleicht gibt’s doch mal noch einen Ruhetag.

Aber vorerst geniessen wir einen wolkenlosen Abend am Tennsee

Mittenwald 10 Regen Seefeld 004 - Kopie Mittenwald 10 Regen Seefeld 020

 

Freitag, 5.August

Kurz vor Mitternacht zog ein starkes Gewitter über uns hinweg und seither regnet es wie aus Kübeln

Mittenwald 10 Regen Seefeld 034 Mittenwald 10 Regen Seefeld 036

Da wir aber nicht nur Trübsal blasen wollen, fahren wir nach Seefeld, bummeln durchs Dorf,

Mittenwald 10 Regen Seefeld 037 Mittenwald 10 Regen Seefeld 040 Mittenwald 10 Regen Seefeld 049 Mittenwald 10 Regen Seefeld 039

besichtigen die Kirche

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und setzen uns zu einem Kaffee in ein gemütliches Restaurant.

Da Ruedi und ich uns aber einig sind, dass Mittenwald der weitaus schönere Ort ist – mit viel mehr Charme, fahren wir zurück nach Mittenwald und spazieren, trotz immer noch strömendem Regen, durchs Dorf,

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Mittenwald 10 Regen Seefeld 059 Mittenwald 10 Regen Seefeld 060

tätigen ein paar Einkäufe und gönnen uns ein feines Mittagessen im Restaurant „Alpenrose“.

Den Rest des Tages verbringen wir im geheizten Camper, draussen messen wir gerade mal 10°C!

 

 Samstag, 6.August

Es ist immer noch trübe und kalt – aber es hat wenigstens aufgehört zu regnen.

Nach einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück fahren wir zu einem Einkauf bei Lidl nach Krün.

Mittenwald 11 Krün 002

 

Die Kirche von Krün

 

Danach beginnen wir mit dem Abbau des Vorzeltes und wir packen schon mal alles zusammen, denn morgen ziehen wir weiter – ins Engadin.

Wir geniessen noch einen Ruhenachmittag, bevor wir am Abend ins Restaurant essen gehen.

Fahrt n. St.Moritz 011Fahrt n. St.Moritz 003 Fahrt n. St.Moritz 006

 

Sonntag, 7.August

Ein wolkenloser Morgen macht uns die Abreise nicht gerade leicht.

…aber wir geniessen die 3-stündige Fahrt nach St. Moritz im Engadin.

Fahrt n. St.Moritz 017 - Kopie Fahrt n. St.Moritz 023 - Kopie

Fahrt n. St.Moritz 038 - Kopie Fahrt n. St.Moritz 043

Fahrt n. St.Moritz 045

Die Fahrt führt immer dem Fluss Inn entlang – zuerst über Telfs, Imst bis Landeck, hier wird das Tal eng und kurvenreich.

…manchmal wird es ganz schön eng!

Fahrt n. St.Moritz 033

 

 

Bei Martina überqueren wir die Grenze zur Schweiz und fahren durchs Unterengadin

Bald öffnet sich das Tal und wir gelangen ins Oberengadin.

Fahrt n. St.Moritz 051

Fahrt n. St.Moritz 057

 

Hier sind wir bereits am St.Moritzer-See

 

Noch vor dem Mittag erreichen wir den TCS-Campingplatz “Olympiaschanze” bei St.Moritz-Bad.

 

Wir stellen das Vorzelt auf, denn es ist eine weitere Kaltfront angesagt.

Fahrt n. St.Moritz 060 Fahrt n. St.Moritz 066

Nach einer kurzen Siesta spazieren wir noch zum nahegelegenen Badsee, dem Lej Marsch.

Fahrt n. St.Moritz 069 Fahrt n. St.Moritz 077 Fahrt n. St.Moritz 070 Fahrt n. St.Moritz 076

Fahrt n. St.Moritz 074 Fahrt n. St.Moritz 085

Fahrt n. St.Moritz 092 Fahrt n. St.Moritz 093

Fahrt n. St.Moritz 090

der Campingplatz…im Hintergrund St.Moritz

Fahrt n. St.Moritz 094

Ein wunderschöner Abend ist uns beschert.

 

Montag, 8.August

Nach einer sternenklaren und kalten Nacht scheint die Sonne vom wolkenlosen Himmel.

Frühstück an der Morgensonne

Corvatsch 009

Vorbei am Lej Marsch gelangen wir zum Fluss Inn

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Wir spazieren zuerst dem Inn…

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und dann dem Champfèrersee entlang…

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bis zum Silvaplanersee - und von dort hinauf nach Surlej zur Talstation der Corvatschbahn

…hier im Hintergrund der Corvatsch

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Mit der Seilbahn lassen wir uns auf den Corvatsch (3’303 m) bringen, dabei muss man bei der Mittelstation Murtèl (2’702 m) umsteigen.

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Ein einmaliger Ausblick bietet sich heute, da die Luft sehr klar ist…die Sicht reicht bis zum  Monte Rosa Massif und zum Säntis.

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Corvatsch 078 Corvatsch 089

Corvatsch 087

Auf der Restaurantterasse geniessen wir – nebst einer spektakulären Aussicht – Kaffee und Kuchen….ein Stückchen Nusskuchen zum Preis von Fr 9.50!!…aber es war wirklich fein :-)

Corvatsch 072 Corvatsch 076

Corvatsch 093

 

Nun lassen wir uns mit der Seilbahn wieder hinunter nach Surlej bringen.

 

 

 

Corvatsch 094 Corvatsch 097

Beim Spaziergang durch Surlej fasziniert mich die Rätoromanische Sprache…

Corvatsch 100 Corvatsch 105 Corvatsch 104

Corvatsch 102

 

 

…aber auch die Kunst :-)

 

 

Für den Heimweg wählen wir den Höhenweg über den Lej Nair (nicht zu verwechseln mit dem grossen Lej Nair auf dem Bernina-Pass). Diesen Weg kennen wir noch nicht. Er ist wunderschön, Natur pur.

Corvatsch 106 Corvatsch 108 Corvatsch 109 Corvatsch 119

Corvatsch 132 Corvatsch 146 Corvatsch 121

Der Lej Nair ist etwas kleiner als der Lej Marsch, aber auch hier wird gebadet und “gebrätlet” ….weitherum duftet es nach Holzfeuer und Fleisch vom Grill.

Corvatsch 138

Corvatsch 140 Corvatsch 141

Corvatsch 115 Corvatsch 116 Corvatsch 117 Corvatsch 135

Corvatsch 159 Corvatsch 160 Corvatsch 162 Corvatsch 164

Corvatsch 153

Wir umrunden den See und ziehen dann weiter zum Lej Marsch

und von hier zurück zum CP.

Am Nachmittag plaudern wir mit unseren Campernachbarn – denn “wer eine Reise tut, der hat was zu erzählen”!

Vor dem Abendessen fahren wir noch nach Sankt Moritz zu einem Grosseinkauf. Danach wird grilliert und der schöne Abend genossen. Morgen soll die Schneefallgrenze auf 1’900 m sinken…der Campingplatz liegt auf 1’810 m.

 

Dienstag, 9.August

Schnee hat es noch keinen gegeben, aber Regen.

Wir fahren in Richtung Süden, vielleicht haben wir dort etwas mehr Wetterglück – unser Ziel ist das Puschlav.

Poschiavo 009

 

 

Wir fahren über den Bernina-Pass (2’330 m ü. M.)

 

 

Poschiavo 013 Poschiavo 015

…dabei legen wir einen Halt bei den beiden Seen Lago Bianco und Lej Nair ein

Poschiavo 023

Hier verläuft auch die Wasserscheide zwischen der Adria und dem Schwarzen Meer.

Der Lago Bianco gehört zum Einzugsgebiet des Po, der Lej Nair zum Einzugsgebiet des Inn.

Poschiavo 024

Hier verläuft auch die Sprachgrenze zwischen Italienisch und Rätoromanisch.

Nun geht es kurvenreich bergab ins Puschlav.

Poschiavo 030 Poschiavo 043

Poschiavo 047 Poschiavo 050

Wir durchfahren das Dorf San Carlo und erreichen nun unser Ziel – Poschiavo.

Wir befinden uns nun ca.15 km südlich der Bernina-Passhöhe und  gute 1’300 m tiefer (auf 1’014 m)

Hier erfreuen wir uns auch an ein paar Sonnenstrahlen.

Poschiavo ist ein hübsches Dorf mit engen Gassen und schmucken alten Häusern und mehreren Kirchen.

Poschiavo 058 Poschiavo 060 Poschiavo 062 Poschiavo 112

Poschiavo 111

Etwas makaber, das Beinhaus von Poschiavo…hier werden heute noch Schädel der Verstorbenen der Pfarrei aufbewahrt. Der heutige Bau aus dem Jahre 1732 steht da, wo schon 1439 ein Beinhaus stand

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Poschiavo 087 Poschiavo R 076

Poschiavo 056 Poschiavo 074 Poschiavo 098 Poschiavo 068 Poschiavo 084 Poschiavo 075

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Während ein kurzes Gewitter über uns hinweg zieht, setzen wir uns in ein Strassencafé zu Nuss- und Mandeltorte und Espresso.

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Wir entscheiden uns nun noch für einen Abstecher nach Le Prese, das am nördlichen Ende des Lago di Poschiavo liegt. Hier unternehmen wir einen kurzen Spaziergang

Poschiavo 136 Poschiavo 133

Poschiavo 145 Poschiavo 137

Poschiavo 134

und ziehen dann weiter nach Miralago, einem kleinen Ort am südlichen Ende des Sees.

Poschiavo 150 Poschiavo 154

Beim Bahnhof fährt gerade der Bernina-Express ein – auf dem Weg nach Tirano (Italien).

Poschiavo 173  Poschiavo 153

Der Blick hinauf in Richtung Bernina-Pass zeigt uns, dass von Norden her schwarze Wolken im Anzug sind.

Poschiavo 168 Poschiavo 169

Wir machen uns auf die Rückfahrt nach St.Moritz und gelangen schon bald ins trübe Nass.

Poschiavo 190

jenseits des Bernina-Passes bessert sich das Wetter bereits wieder

Poschiavo 202 Poschiavo 203

Poschiavo 207

 

Zurück beim Camper geniessen wir den restlichen Nachmittag mit Faulenzen, Reisebericht schreiben, Lesen und Musikhören.

 

 

 

Mittwoch 10.August

Entgegen aller Wettervorhersagen – es war Regen und gar Schnee angesagt – weckt uns die Sonne.

Wir können draussen an der Sonne frühstücken.

Da wir aber dem Wetter nicht so recht trauen – wollen wir keine grosse Wanderung unternehmen. Wir entscheiden uns für den Heidi-Blumenweg und den Schellenursli-Weg…oberhalb von St.Moritz.

Wir parkieren im Parkhaus Serletta, welches sich direkt am See befindet. Von hier aus führt die längste Rolltreppe der Schweiz (150 m) hinauf nach St.Moritz-Dorf.

Schellenursli-Weg 175 Schellenursli-Weg 173 Schellenursli-Weg 171 Schellenursli-Weg 170

Schellenursli-Weg 001

 

Wir spazieren zur Corviglia-Bahn und lassen uns hinauf bis zur Zwischenstation “Chantarella” fahren.

 

 

 

Schellenursli-Weg 002 Schellenursli-Weg 003

Schellenursli-Weg 006 Schellenursli-Weg 008

Schellenursli-Weg 010

 

Hier beginnt der Heidi-Blumenweg – der seinem Namen aber meiner Meinung nach nicht wirklich gerecht wird…denn die angepflanzten Blumen sind meist abgestorben…aber die Natur sorgt hier dennoch für eine Blumenvielfalt.

 

Schellenursli-Weg 015 Schellenursli-Weg 022

Es ist ein wunderschöner, gemütlicher Wanderweg.

Schellenursli-Weg 012 Schellenursli-Weg 016

Schellenursli-Weg 021 Schellenursli-Weg 025 Schellenursli-Weg 030 Schellenursli-Weg 035

Schellenursli-Weg 037 Schellenursli-Weg 042 Schellenursli-Weg 066 Schellenursli-Weg 045

Schellenursli-Weg 065 Schellenursli-Weg 067 Schellenursli-Weg 072  Schellenursli-Weg 069

Immer wieder geniesst man die Aussicht auf St.Moritz, den See und die umliegenden Berge.

Schellenursli-Weg 033 Schellenursli-Weg 062

Schellenursli-Weg 053

 

 

Hier endet der Blumenweg und der Schellenursli-Weg beginnt. Dieser führt uns nun hinunter nach St.Moritz-Dorf.

 

Schellenursli-Weg 058

 

 

Unterwegs wird die Geschichte Schellenurslis in vier Sprachen erzählt, anhand von Tafeln -

 

aber auch von vielen holzgeschnitzten Situationen aus der Geschichte.

 

 

Schellenursli-Weg 054 Schellenursli-Weg 061

Ruedi versucht sich im Ziegenmelken

Schellenursli-Weg 073 Schellenursli-Weg 055

Schellenursli-Weg 075

…hier hat auch Ursli geschlafen, als er die grosse Glocke in der Alphütte holen ging

Schellenursli-Weg 086 Schellenursli-Weg 089

…die gefährliche Brücke auf dem Weg zur Alphütte

Schellenursli-Weg 079

……………………………………………………………………….…die Abfalleimer sind als Pilze getarnt

Schellenursli-Weg 110 Schellenursli-Weg 081 Schellenursli-Weg 101

Schellenursli-Weg 118

Schellenursli-Weg 127 Schellenursli-Weg 128

Nun noch ein Spaziergang durch das etwas mondäne St.Moritz.

über Geschmack (Architektur) lässt sich bekanntlich streiten

Schellenursli-Weg 135 Schellenursli-Weg 136

Schellenursli-Weg 154 Schellenursli-Weg 158

Schellenursli-Weg 157 Schellenursli-Weg 153 Maloja Ruedi 016

Schellenursli-Weg 162 Schellenursli-Weg 163

Der schiefe Turm ist ein Wahrzeichen aus dem 12. Jahrhundert und Teil der 1893 abgebrochenen St. Mauritius-Kirche. Bis heute ist er eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten von St. Moritz.

Höhe: 33 m…Neigung: 5,5 Grad – entspricht 3,03 m

Schellenursli-Weg 143 Schellenursli-Weg 150

Schellenursli-Weg 146 Schellenursli-Weg 142 Schellenursli-Weg 141

Das Wetter hält sich recht gut, so wird uns auch am Nachmittag noch hie und da etwas Sonne geboten.

 

Donnerstag, 11.August

Da wir heute Mittag unsere Freunde erwarten, unternehmen wir nur eine kürzere Wanderung, sodass wir mittags zurück sind.

Wir spazieren nochmals dem Inn und dem Lej Champfèr entlang, aber diesmal auf der sonnigen Seite.

Silvaplana 005 Poschiavo R 024 Silvaplana 019 Silvaplana 023

Silvaplana 035

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Nach gut einer Stunde erreichen wir den Campingplatz “Silvaplana“.

die Surfer warten auf Wind.

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Silvaplana 069

 

Gerne würden wir auf dem CP einen Kaffee trinken…aber man verweist uns auf das nahe gelegene Restaurant “Mulets” (was auf Romanisch “Zigeuner” heisst).

Es ist ein nettes Restaurant mit einer tollen Aussichtsterrasse.

SCAN0012           …dies sind die Gaunerzinken der Zigeuner

Silvaplana 066

Silvaplana 067

 

Silvaplana 072

Von hier aus spazieren wir durch Silvaplana und nehmen hier den Bus, der uns direkt vor den CP bringt.

Silvaplana 076 Silvaplana 077 Silvaplana 078 Silvaplana 085

Inzwischen haben wir eine SMS von unseren Freunden erhalten, dass sie erst im Laufe des Nachmittags ankommen werden.

So beschliessen wir noch einen Ausflug zu unternehmen, denn das Wetter ist allzu schön um auf dem CP zu bleiben.

Wir fahren in Richtung Bernina-Pass. Kurz vor Bernina Hospiz starten wir eine Wanderung zu den Seen.

am St.Moritzersee

Bernina Seen 002 Bernina Seen 004

Bernina Seen 006 Bernina Seen 009

der Morteratsch-Gletscher

Bernina Seen 012

Bernina Seen 016

Bernina Seen 023 Bernina Seen 030

Hier der blaue Lej Nair

Bernina Seen 021

…und dies der “weisse” Lago Bianco

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…die Namen zeigen, dass zwischen den Seen die Sprachgrenze verläuft – sowie die vormals erwähnte Wasserscheide.

Bernina Seen 048 Bernina Seen 044

Bernina Seen 055

Bernina Seen 033 Ruedi Diverses 004

Wieder zurück beim Auto, sind wir doch nochmals 1½ Stunden gewandert.

Inzwischen sind auf dem CP unsere Freunde eingetroffen…was für eine Freude!

Bernina Seen 067

Beim Apéro haben wir uns viel zu erzählen – und ebenso danach beim gemeinsamen Abendessen :-)

 

Freitag, 12.August

Ganz unerwartet ist der Himmel heute Morgen total bedeckt.

Das richtige Wetter für einen Einkaufsbummel in St.Moritz zusammen mit unseren Freunden.

Für den Nachmittag haben wir einen Besuch mit Führung im Mili Weber-Haus in St.Moritz gebucht.

Mili Weber 007

 

So spazieren wir nach dem Mittag durch St.Moritz-Bad,

vorbei an der französischen Kirche “Au Bois”, die völlig versteckt im Wald steht…

 

dann dem See entlang …

im Hintergrund St.Moritz-Dorf

Mili Weber 013

und hinauf zum Statzersee. 

Silvaplana Lej Nair 002

Mili Weber 020 Mili Weber 022 Silvaplana Lej Nair 001

Pünktlich zur abgemachten Zeit erreichen wir das Mili Weber-Haus – ein 100 Jahre altes schmuckes, im Wald verstecktes Haus.

Hier ein Link zu Mili Weber:

http://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/gemalte-ehrfurcht/

Maloja Ruedi 033  

Mili Weber 042 Mili Weber 032

Mili Weber 028

Mili Weber 029 Mili Weber 030

Mili Weber 039 Mili Weber 038

Mili Weber 034 Maloja Ruedi 037

Bei einer total interessanten Führung durchs Haus, erfahren wir viel über das Leben und Wirken der in völligem Einklang mit der Natur lebenden Mili Weber

Leider durfte im Haus nicht fotografiert werden.

Allein die Architektur des Hauses ist ein Besuch wert.

Einige Decken und Wände im Haus sind von der Künstlerin lückenlos bemalt, dann gibt es ein Schloss in der Art einer riesigen Puppenstube zu bestaunen – unglaublich, was man da alles entdecken kann!!…man muss es gesehen haben.

Dies sind zwei Fotos von Postkarten, die ich gekauft habe

P1070290 P1070292

…und hier ein paar Fotos von Postkarten mit typischen Mili Weber-Motiven…und ein Link zu weiteren Bildern

http://miliweber.ch/karten/#19

Bildergebnis für mili weber Bildergebnis für mili weber

Bildergebnis für mili weber Bildergebnis für mili weberBildergebnis für mili weber

Ich kann den Besuch des Mili Weber-Hauses jedem wärmstens empfehlen

Zurück zum Camper spazieren wir auf der anderen Seite des St.Moritzer-Sees entlang.

Hier spiegeln wir uns in einer riesigen Kugel

Mili Weber 043 Mili Weber 044

das Trojanische Pferd

Mili Weber 049 Mili Weber 051

 

Samstag, 13.August

Silvaplana Lej Nair 004 Silvaplana Lej Nair 006

Ein wolkenloser Morgen. Nach dem Frühstück an der Sonne spazieren wir nochmals nach Silvaplana - diesmal zusammen mit unseren Freunden.

Silvaplana Lej Nair 009

 

Der total erholsame Spazierweg führt uns wieder zum Lej Marsch…wo schon fleissig das Holz zum grillieren angefeuert wird

 

 

danach dem Inn, dem Champfèrer-See und dem Silvaplaner-See entlang.

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Silvaplana Lej Nair 021

Silvaplana Lej Nair 022 Silvaplana Lej Nair 027

Silvaplana Lej Nair 046 Silvaplana Lej Nair 047

Silvaplana Lej Nair 038

 

 

Auch diesmal machen wir Rast im Restaurant “Mulets”.

 

 

Für dem Heimweg entscheiden wir uns aber diesmal für den Weg über Surlej…

Silvaplana Lej Nair 053 Silvaplana Lej Nair 054

und am Lej Nair vorbei.

Silvaplana Lej Nair 057

hier sind wir bereits wieder an den Gestaden des Lej Marsch

Silvaplana Lej Nair 065 Silvaplana Lej Nair 067

 

Sonntag, 14.August

 Und wieder scheint die Sonne vom fast wolkenlosen Himmel.

Der heutige Wandervorschlag stammt von Ernst – es ist dies der Sentiero Segantini in Maloja.

unterwegs nach Maloja

Maloja 002 Maloja 004

Vom Parkplatz aus blickt man hinunter ins Bergell

Maloja 007 Maloja 005

Der Sentiero Segantini ist ein ca. zweistündiger Spaziergang mit 12 Etappen auf Segantinis Spuren. Bei jeder Etappe informieren Schautafeln über das Leben und das Werk des Künstlers.

Maloja 011

Der Weg beginnt beim Segantini-Atelier und führt zu den schönen Plätzen, die den Künstler inspirierten, zu den Orten an denen er mit Pinsel und Farbe die majestätische Gebirgslandschaft auf der Leinwand verewigte und endet am Friedhof, wo die Familie ihre letzte Ruhestätte fand.

 

Ruedi Diverses 043

 

Maloja 016 Maloja 012

….von hier aus müssen wir allerdings die einzelnen Stationen suchen, denn der Weg ist leider nur spärlich markiert.

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das Familiengrab der Segantinis

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die Chiesa Bianca – erbaut 1882

Jedes Jahr findet im August eine Ausstellung statt, die ein fester Bestandteil des Kulturlebens von Maloja ist. Momentan heisst das Thema “Bilder und Düfte”.

Maloja 043

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weiter geht nun die Wanderung in Richtung der Gletschertöpfe und dem Torre Belvedere

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Maloja 071

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Maloja 093

 

auf dem höchsten Punkt erreichen wir den Torre Belvedere

 

 

 

…so hat sich Giovanni Segantini das Schloss Belvedere vorgestellt – nur hat er sich den Traum leider nicht mehr erfüllen können

Maloja 113

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im Innern des Turmes findet zur Zeit eine interessante Ausstellung über den Bartgeier statt

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immer wenn ich Ursula so sehe, kommt mir dieses Bild von Segantini in den Sinn :-)

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Ruedi Diverses 129

Ruedi Diverses 132

 

Wir steigen die 112 Stufen auf den 24 Meter hohen Turm hinauf

 

Von hier oben geniesst man eine einmalige Aussicht

 

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Es war wirklich eine wunderschöne, lohnenswerte Wanderung! – danke Ernst!!!

Maloja 001

Nach einem erfrischenden Drink in Maloja fahren wir zurück zum CP.

Am Nachmittag geniessen wir die Sonne und die Ruhe beim Camper…

Alp Languard 004

 

 

…und später das gemeinsame Abendessen

….mit Ruedi’s Grilladen

und Ursula’s köstlichen Salaten!

Alp Languard 002 Alp Languard 005

 

 

Montag, 15.August

 Nach einem kurzen Gewitter in der Nacht zeigt sich das Wetter ganz akzeptabel…zwar viele Wolken, aber wieder ideales Wanderwetter.

Jedes Jahr wandern wir einmal von Muottas Muragl zur Alp Languard...ein wunderschöner Höhenweg

…so auch heute – zusammen mit Ursula und Ernst.

Alp Languard 006

 

Von der Talstation Punt Muragl bringt uns die Standseilbahn hinauf zur Bergstation Muottas Muragl auf 2’453 m ü.M.

 

 

Maloja Ruedi 047 Maloja Ruedi 048

Alp Languard 009

Oberhalb der Bergstation steht die genaueste Sonnenuhr der Welt: “ Sine Sole Sileo”.

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Alp Languard 012

 

 

Hier beginnt der Höhenweg

 

 

…zuerst weit hinein ins Tal des “Ova da Muragl”, eines Bergbaches, den wir nun überqueren.

Alp Languard 020 Alp Languard 023

Alp Languard 021 - Kopie 

Wir hören immer wieder Murmeltiere mit ihrem Pfeifen, aber sie sind nur schwer vor die Kamera zu bekommen.

Auf der anderen Talseite geht es jetzt in der entgegengesetzten Richtung weiter.

 

Alp Languard 030 Alp Languard 036

Ab hier haben wir eine grossartige Aussicht auf die Oberengadiner-Seen, ins Rosegtal und zu  Piz Sella, Piz Glüschaint und weiteren Ausläufern des Berninamassifs.

Alp Languard 051

Alp Languard 050 Alp Languard 040

Alp Languard 068

Später kommen auch der Piz Palü ins Blickfeld.

Alp Languard 072 Alp Languard 074

wir erfreuen uns auch an einer vielfältigen Alpenflora

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Alp Languard 047 Alp Languard 048 Alp Languard 108 Alp Languard 057

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Ruhepause und Picknick

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manchmal ist der Weg schon etwas schmal

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Alp Languard 103 Alp Languard 111

Alp Languard 114

 

 

Nach einer 3 stündigen Marschzeit erreichen wir unser Ziel, die Alp Languard auf 2’362 m ü.M.

 

 

Nach einem Drink auf der Restaurantterrasse,

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Alp Languard 124

 

 

…lassen wir uns vom Sessellift hinunter nach Pontresina bringen, wo wir durchs Dorf zur Bushaltestelle spazieren.

 

 

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Alp Languard 132

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Der Bus bringt uns zurück nach Muottas Muragl, wo unser Auto steht.

Poschiavo 209

 

Zur Belohnung für die heutige Leistung, lassen wir uns am Abend auf dem CP, im heimeligen Holzfass, mit einem feinen Fondue verwöhnen.

Fondue und Bernina 002

Fondue und Bernina 006 Fondue und Bernina 001

Fondue und Bernina 011 Fondue und Bernina 008

 

Dienstag, 16.August

Da wir morgen abreisen werden, möchten wir heute das Vorzelt trocken einpacken…und da mögliche Gewitter angesagt sind, unternehmen wir nur einen kürzeren Ausflug.

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Fondue und Bernina 031 Fondue und Bernina 034

Fondue und Bernina 037

Wir fahren zum Bernina Hospiz 2’330 m ü.M. (Passhöhe) und unternehmen von dort aus einen Spaziergang

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mit Blick zum Lago Bianco.……………………………….…zum Lej Nair

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zum Piz Cambrena

Fondue und Bernina 046

Fondue und Bernina 072

 

und hinunter ins Puschlav

 

 

 

Bärensichere Abfalleimer…nur Bären haben wir keine angetroffen

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Fondue und Bernina 080 Fondue und Bernina 071

Fondue und Bernina 081 Fondue und Bernina 100

Fondue und Bernina 091 Fondue und Bernina 114 Fondue und Bernina 113

Fondue und Bernina 108 Fondue und Bernina 085

Wieder zurück beim Camper, beginnt es gerade zu nieseln…also nichts wie los und zusammenpacken.

Inzwischen sind auch Ursula und Ernst zurück von ihrer Wanderung zur Fuorcla Surlej.

Beim gemeinsamen Abendessen in unserem Camperstübli

…Ursula hat einen feinen Tomaten-Mozzarellasalat und Rahmkartoffeln zubereitet

Heimreise 001 Heimreise 003

 

Mittwoch, 17.August

Heute heisst es Abschied nehmen – von unseren Freunden und vom Engadin.

Für die Heimfahrt entscheiden wir uns – wie jedesmal – für den Autoverlad Vereina

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- fahren danach durchs Prättigau, das Rheintal und dem Bodensee entlang.

Heimreise 010 Heimreise 012

Wir erreichen unser Zuhause in Weinfelden um kurz nach 12 Uhr.

Trotz nicht immer gerade Traumwetter, haben wir wieder viel Interessantes und Schönes erleben dürfen.

Vor allem lieben Dank an Ursula und Ernst für die gemeinsame Zeit!

 

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